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Smart Metering Box MGW986: Main FAQ List

Frage 1. Zähler mit Multitelegramm...

Einige M-Bus Zähler senden ihre Daten in Form von Multi Page Telegrammen. Hierbei wird eine alternierende Bitfolge benötigt, um jeweils die Daten eines Telegramms zu empfangen. Wir zitieren mal aus einer Betriebsanleitung (Copy & Paste, genaue Quelle unbekannt - wer sie kennt bitte nennen - wir tragen sie nach:)

Beim ersten Empfang des Anforderungs-Telegramms (REQ_UD2) mit gesetzten
FCB- (‘1’) und FCV-(‘1’) Bits und nach einem Initialisierungs-Telegram (SND_NKE)
überträgt der M-Bus Delta-Meter das Daten-Telegramm Nr. 1 (RSP_UD). Um das
Daten-Telegramm Nr. 2 zu bekommen, muss der System-Master wieder ein
REQ_UD2-Telegramm senden, aber diesmal mit umgeschaltetem Telegrammzahl-Bit
(FCB), d.h. auf ‘0’ gesetzt. Sollte das Telegrammzahl-Bit nicht umgeschaltet werden,
wird Daten-Telegramm Nr.1 noch einmal gesendet. Nach der Übertragung des
Daten-Telegramms Nr. 2 erfolgt das Senden von Daten-Telegramm Nr. 3, aber auch
nur nach Empfang eines weitern REQ_UD2-Telegrammes mit umgeschaltetem
Telegrammzahl-Bit (FCB), d.h. wieder auf ‘1’ zurückgesetzt....

Die MGW Software ab Vers. 0.18-7 unterstützt diesen Modus für Multitelegramme - bitte bei Bedarf entsprechend updaten und testen! Download der Version auf Support Page: support-mgw.htm


Frage 2. MGW mit HTTP Protokoll: Daten werden abgeschnitten

Problemstellung: Nach rund 200 Byte werden die Daten abgeschnitten. Es kommen zu wenig Daten an.

Lösung: Es waren nur 200 Bytes für die HTTP-POST Daten vorgesehen. Am einfachsten, man entfernt aus der Config das Feld "media".

Alternativ: Die neue Version 0.18.5 kann bis zu 500 Bytes per HTTP-POST verschicken. Aber Achtung es wurde sehr viel an der Basis des B-Bus-Decoders geändert, damit so genannte Multi-Page-Telegramme funktionieren. Diese Version könnte bei einigen Zählern zu Problemen führen. Installation der neuen Software - bitte Schritte gemäß Dokumentation einhalten!

Versionen finden Sie im Support Center: http://www.terminal-systems.de/support-mgw.htm


Frage 3. Software Update...

Installation über Pakete (bis ca. Ende 2012):

Ist in der Dokumentation jeweils ausführlichst beschrieben. Zu den Versionen steht oftmals auch, ob und welche anderen Dateien (in Form von Linux Paketen) benötigt werden. Daher bitte unbedingt die Dokumentation zu jeder Version lesen. Wenn nur das Programm ohne weitere Pakete ersetzt werden muss:

1. Per FTP als Benutzer "root" mit dem Passwort "root" anmelden
2. Das zu installierende Paket in das Verzeichnis /root übertragen, z.B. "mbus-mgw986m_0.18.5-1.deb"
3. Per Telnet als Benutzer "root" mit dem Passwort "root" anmelden
4. Altes / vorheriges installiertes Paket löschen:

    dpkg --remove mbus-mgw986m
    reboot

5. Bitte 2 Minuten Bootphase warten. (In dieser Zeit bitte kein Ping an das System senden!)
6. Per Telnet als Benutzer "root" mit dem Passwort "root" anmelden
7. Das neue Paket installieren:

    dpkg --install mbus-mgw986m_0.18.5-1.deb

Installation als M-Bus Programm (Lieferungen ab ca. Anfang 2013):

Siehe Readme oder Installationsdateien, die jeweils zum Programm mitgeliefert werden!


Frage 4. MGW aktuelle Softwareversion ermitteln

4A: Paket ermitteln, mit Linux und Telnet
(nur in Versionen bis 2012)

--) Per Telnet als Benutzer "root" mit dem Passwort "root" anmelden
--) Diese Kommandos eingeben:

dpkg -l mbus-mgw986m


Bild: Versionsnummer des Paketes mit Telnet unter Linux abfragen, hier 0.18.8-1

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4B: Über Webbrowser und M-Bus.LOG File
(alle Versionen!)

Führen Sie einen Reboot durch. Schauen Sie sich im Browser M-Bus LOG an. Am Anfang des Logs finden Sie in der ersten Zeile die aktuelle Versionsnummer.


Bild: M-Bus LOG File zeigt Versionsnummer nach Reboot oder MGW Start, hier 1.0.1

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4C: Über Webbrowser und Download der primary.CSV Datei

Im Webbrowser, Menü Daten / Archiv, die Datei PRIMARY.CSV. Diese Datei steht allerdings erst nach einiger Betriebszeit zur Verfügung, weil die Datei nicht sofort angelegt / geschrieben wird.


Bild: Archiv, Datei primary.csv schreibt Versionsnummer der Software, hier 0.17.4


Frage 5. Änderungen der CONF Datei. Änderungen wurden nicht übernommen?

Sie haben im CONF Datei den Namen der Logdatei geändert - im Browsermenü unter DATEN / ARCHIV sieht alles unverändert aus?

Das kommt z.B. vor, wenn Sie die Zählernummer aus dem Dateinamen entfernen. 1. Zuerst einmal 1 Stunde warten! Die Datei index.html wird nur alle Stunde aufgebaut.
2. Dann mindestens 2*24 Stunden warten, bis die Ursprungsdatei ins Archiv verschoben wurde. 3. Wenn der Dateiname *keine* Zählernummer, und/oder keinen Unterstrich zum Datum hat, dann wird auch keine Tabelle mit Zählernummer / Datum aufgebaut. 4. Würden nur Dateien ohne Zählernummer existieren, würde keine index.html erstellt werden. Man würde alle Dateien sehen. 5. Die Datei ist da, man kann sie mit dem Browser unter Angabe des Dateinamens abrufen oder per FTP Abruf.

Abhilfe, eine von 3 Möglichkeiten wählen:
A) Warten 2*24 Stunden, und das Problem löst sich ganz von alleine.
B) Löschen die alte Datei 30101633_2011-07.csv, und eine Stunde warten.
C) Erstellen einen Dateinamen nach dem Muster [Zählernummer]_[Datum].csv und eine Stunde warten.

Anstelle der Zählernummer kann man auch eine eine feste Zahl bestehend aus mindestens einer Ziffer nehmen, z.B. "0_JJJJ-MM-TT". Dann wird wieder eine schicke CSS-Tabelle aufgebaut.

http://www.terminal-systems.de/ecm1-mgw-de.htm


Frage 6. Anzahl max. Zähler am M-Bus

... hängt von Art der Zähler, Stromaufnahme, Geschwindigkeit des Zählers sowie Rechenzeit
zur Auswertung ab. Theoretisch: M-Bus Strang unterstützt 255 Geräte - also 1x MGW und 254 Zähler.

In der Praxis: Zähler gibt es aktiv (mit eigener Stromversorgung) und passiv (Stromversorgung über M-Bus). Gemäß Spec soll der M-Bus mit nicht mehr als 15mA zur Stromversorgung passiver Zähler belastet werden. Entspricht bei einem Elektrozähler mit ca. 1,5mA Stromaufnahme = max. 10 Zähler. Alternativ aktive Zähler einsetzen - oder die Stromaufnahme via Repeater im Netzwerk verstärken!

Nicht alle Zähler sind gleich schnell. Nicht alle senden gleiche Daten. Je langsamer und je mehr Daten ein Zähler sendet - desto mehr Zeit wird zum Abrufen und Aufbereiten der Daten benötigt. Der Auslesezyklus muss entsprechend groß gewählt werden.

Eine Information dazu findet sich auf diese Seite:
http://www.art-events.de/systeme/100800-mgw-multimetering.htm


Frage 7. MGW: Ausleseintervall und Flash Speicher

Es gilt: Bei Verwendung der Grafiken und XLS CSV Dateien im MGW bitte darauf achten, dass der interne Flash Speicher nicht über Gebühr belastet wird. Flash Speicher ist zwar extrem robust und speziell für industrielle Aufgabenstellungen geeignet - hat jedoch eine begrenzte Lebensdauer und wird automatisch von einem Flash File System verwaltet. Vereinfacht gilt - wurden alle Zellen einmal beschrieben, muss der Flash Speicher typischerweise ersetzt werden.

Die Dateikapazität (und damit die Belastung) des Flash Speichers wird bestimmt durch:
Anzahl Zähler,
Anzahl Daten (die ein Zähler liefert) sowie dem
Ausleseintervall der Zähler.
Das MGW stellt rd. 512 MByte Flash Speicher für Grafiken und XLS / CSV Dateien zur Verfügung. Wird z.B. täglich eine XLS CSV Datei mit 100 KByte Größe erzeugt, beträgt die Lebensdauer des Flash Speichers rund 512 MB / 0,1MB = 5120 Tage (= ca. 14 Jahre).*

Wir empfehlen Ausleseintervalle von 5 Minuten zu verwenden und die zu erstellenden Dateien mit obiger Formel zu prüfen. Falls Sie die Ausleseintervalle kürzer wünschen oder die Volumina zu groß werden: Sie können das MGW als Gateway konfigurieren, so dass der interne Speicher abgeschaltet wird und die Daten sofort just in time auf eine SQL Datenbank übertragen werden. (Siehe weiter unten in diesem Dokument.)

*Diese Rechnung ist vereinfacht und stellt einen Näherungswert zur Verdeutlichung da. Der Wert kann auch von anderen Faktoren abhängen. Wir übernehmen keine Gewähr für diese Aufstellung.


Frage 8. MGW: SQL Datenbank verwenden...

Standardmäßig verwendet das MGW986 eine interne Datenbank im Flash Speicher, um Zählerwerte zu speichern und für den Webzugriff per HTML Browser bereit zu stellen. Wer möchte: Mittels kleiner Reconfig können die Werte in einer externen SQL Datenbank gespeichert werden. Die interne Datenbank wird dabei ausgeschaltet.

Informationen zur Verwendung von SQL: http://www.terminal-systems.de/mgw-sql-de.htm


Frage 9. MGW Webserver: Port ändern...

Die Datei /etc/lighttpd/lighttpd.conf bearbeiten, den Kommentar bei "server.port" entfernen und den gewünschten Port eintragen.

Weitere Optionen für lighttpd.conf sind im Lighttpd Wiki beschrieben, siehe:
http://redmine.lighttpd.net/projects/lighttpd/wiki/Docs

Beim Bearbeiten der Datei bitte darauf achten, daß es eine Text-Datei im UNIX -Style ist, und auch und bleibt, also die Zeilen nur mit LF abgeschlossen werden (nicht Windows CR+LF). Am Besten direkt auf dem System per Telnet einloggen und den Editor nano zum Bearbeiten benutzen:
nano /etc/lighttpd/lighttpd.conf
Benden mit STRG-X, Y, Enter.

Achtung!
Bevor das System ins Internet gestellt wird bitte unbedingt das "web configuration password" und "web configuration master password" im Menüpunkt "Administration" ändern!


Frage 10. MGW: Datenabruf per FTP XLS / CSV

Das MGW986 mit der ECM Software stellt die Zählerdaten mittels Webserver sowohl als Grafik als auch zum XLS / CSV Download zur Verfügung. Wer will kann die Daten auch ohne Webserver / Webbrowser abrufen: einfach per FTP Connect zum MGW aufbauen und Daten per FTP übertragen. Ein kleines White Paper gibt es hier:

http://www.art-events.de/systeme/100800-mgw-multimetering.htm


Frage 11. Open Metering Standard - Infos

Der Open Metering Standard ist im Prinzip eine weitgehend offene Standardisierung, wie
zukünftig Verbrauchsdaten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden können. Hierbei wird
die hardwareseitige Zählerschnittstelle sowie das softwaremäßige Datenformat geregelt,
damit später ein Zusammenspiel von Komponenten verschiedener Hersteller problemlos möglich
ist.

So wird bereits eine Festlegung auf die Zählerschnittstelle (M-Bus) sowie eine Definition
der Datenformate mit OBIS Kennzahlen für verschiedene Zähler- und Verbrauchswerte
getroffen. Mit dieser Festlegung hat sich der M-Bus gegenüber anderen möglichen
Schnittstellen a la Zygbee durchgesetzt. Der M-Bus wird dabei als Wired oder Wireless M-Bus
unterstützt, wobei aktuell (Stand heute) noch wenige Wireless M-Bus Devices am Markt zu
finden sind. Am gebräuchlichsten ist daher momentan der Wired M-Bus mit der üblichen 2-
Draht Leitung.

Bei den OBIS Kennzeichnungen der Dateninhalte gibt es bisher keine genutzten verbindlichen
Festlegungen. Es wird jedoch erwartet dass sich in der Zukunft bestimmte Schlüssel
herauskristallisieren damit z.B. einzelne Energieversorger "ihren" Verbrauch kennzeichnen
oder mittels Kennzahl festgelegt wird, um welche Verbrauchsart es sich handelt. Dieses wird
z.B. wichtig, um später einzelne Verbrauchsarten automatisiert zuordnen und verarbeiten zu
können.

Der Hersteller der MGW986 Systeme - SSV Software Systems - nimmt am Open Metering
Arbeitskreis teil. Da die Produkte innerdeutsch entwickelt, gefertigt und programmiert
werden, lassen sich bereits vorliegende heutige und auch kommende zukünftige Anforderungen
schnell und einfach durch einen Releasewechsel der Software realisieren. Insofern sind die
Produkte daher naturgemäß für kommende Standardisierungen geeignet und werden dieses auch
vollumfänglich unterstützen.


Frage 12. Daten im Archiv abrufen - Abrufzeit

Betrifft MGW986 ECM. Ich will die Daten aus dem Archiv abholen und auswerten. Wann ist die perfekte Zeit?

Um den Flash Speicher im MGW nicht übermäßig zu belasten, werden die Daten bei Datumsbezogener Speicherung nach verschiedenen Regeln in das Archiv eingestellt. Eine davon: Daten werden erst ab 1k Größe abgelegt werden. Kleinere Daten-Mengen werden erst abgelegt, wenn 2 Stunden lang keine weiteren Daten hinzu kommen. Konkret bedeutet das, es kann einige Zeit dauern, bis die Daten komplett im Archiv erscheinen, theoretisch bis 02:00 Uhr.

Versucht man nun die Daten um genau 02:00 abzurufen kann es trotzdem vorkommen, dass nicht alle Daten vorhanden sind. Ursachen hierfür sind:

1) Der Cron läuft alle Stunde um 00:03, 01:03 und 02:03 usw. Die 2-Stunden Regel wird also erst um 02:03 abgefragt. Erfolgt die Abholung exakt um 02:00 kann das drei Minuten zu früh sein.

2) Abweichende Uhren (im Minutenbereich) oder Sommer/Winterzeit können dazu führen, dass die Zeiten auseinander laufen. Unsere Empfehlung daher: wenn 2 Stunden nach Tageswechsel die Daten zur Verfügung stehen, dann sollte die Abholung nach "2 Stunden plus X" erfolgen. X dabei so wählen, dass verschiedene Uhren ausgeglichen und eine mögliche Abweichung Sommer- / Winterzeit kompensiert wird. Einfachster Tipp: die Daten um 04:00 abholen!

Übrigens: diese Speicherverfahren kann natürlich individuell geändert werden. Hierfür ist etwas Expertenprogrammierung notwendig und es wird eine kundenindividuelle Softwareversion erstellt. Aufwand bitte per Angebot anfragen!


Frage 13. Exponentialwerte wandeln und verarbeiten

Keine Sorge - das wird hier kein Mathematikkurs - aber ein paar Sachen sind leider wichtig! Werte mit Nachkommastellen können schnell mal ein kleineres Problem darstellen, z.B. 235,4 Volt. Im US / englischsprachigen internationalen Raum werden Dezimalstellen durch einen Punkt getrennt (235.4), im deutschen / Europäischen Raum durch ein Komma (235,4)

Damit derartige Werte überall sauber gelesen und problemlos weiter verarbeitet werden können, hat sich die Mathematik weltweit auf die wissenschaftliche Exponentialschreibweise OHNE Komma / Punkt geeinigt, die dann auch von den meisten, modernen Zählern unterstützt wird.

So liefert der Zähler z.B. den Wert: 2354e-1 (meint: 2354 mal 10 hoch -1). Beim Import in Excel oder Open Office Calc werden die Werte umgerechnet und es wird - je nach regionalem Zahlenformat - ein Komma oder Punkt eingeführt. Über Format Zelle lässt sich die wissenschaftliche Schreibweise zudem in eine ganzzahlige Schreibweise mit Dezimalstelle umwandeln. Aus 2354e-1 wird dann je nach Ländereinstellung 235,4 bzw. 235.4.

Aus:

"AE SYSTEME01 Volt";"30103704";"29.06.2013";"00:00";"2375e-01";"V";"Electricity"

Wird in Excel / Open Office:

Und nach dem Umwandeln der Zelle:

(ab Software 1.0.3) Falls Sie unbedingt sofort ganze Zahlen wünschen: Mit dem Parameter "SetFloat" in der CONF Datei lässt sich die wissenschaftliche Exponentialschreibweise verhindern und der Wert z.B. als Ganzzahl mit drei Nachkommastellen darstellen.

# Diagram options
# Vertlabel = "Volt" # X-Achse im Diagramm
DStype = GAUGE

# CSV/HTTP (evalue) - remove Exponential!
SetFloat = 3 # Fliesskomma mit 3 Nachkommastellen

# Felder:
text = "AE SYSTEME01 Volt" # Schule Kuerzel
ident # Zaehler-ID
time = %d.%m.%Y # Datum, DD.MM.YYYY
time = %R # Zeit, 24-hour (hh:mm)
evalue # Aktueller Stand
baseunit # Einheit
media # Zaehlerart

Dabei wird allerdings ein Punkt als Dezimaltrenner verwendet: 235.400 Volt. Wenn Sie diese Daten ungeprüft in Excel oder Calc importieren, kann es passieren, dass der Punkt vollkommen überlese wird. Sie erhalten dann den Wert 235400 Volt - und damit eine Verfälschung Ihrer Werte.

"AE SYSTEME01 Volt";"30103704";"01.07.2013";"17:00";"232.700";"V";"Electricity"

Für die Nutzer von Open Office Calc gibt es hier einen Trick: Beim Importieren die Spalte markieren und auf Zahlformat US-Englisch umstellen! Dann wird der Punkt in ein Komma gewandelt und sie erhalten so die richtige Zahl 235,400 Volt.

Unser Fazit: Wenn Sie die Daten der Excel XLS / CSV Datei weiter verarbeiten möchten - verwenden Sie das standardmäßig eingestellte wissenschaftliche Exponentialformat. Dieses wird am leichtesten verstanden und kann weitestgehend ohne Rundungsfehler interpretiert werden.



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